Freiluftkino am Philturm „INTERNATIONAL SOLIDARISCH – SCHLUSS MIT AUSTERITÄT!“

Im Rahmen der Kampagne „INTERNATIONAL SOLIDARISCH – SCHLUSS MIT AUSTERITÄT!“  wird ein Filmseminar als Freiluftkino am Philturm der Uni Hamburg veranstaltet, bei dem man über die nächsten Monate mit Filmen rund um das Thema Austerität vs. Solidarität die internationale, kulturelle und historische Bedeutung des Bruchs mit dem Neoliberalismus reflektieren wird.

Näheres zur Kampagne könnt Ihr online auf der Kampagnen-Seite [1] erfahren, den Flyer für die Anti-Austerity-Filmseminar- Reihe und weitere Termine findet ihr unter  http://schluss-mit-austeritaet.de/film-seminar-gegen-austeritaet [2]

Eure RIS

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Ankündigung der Vollversammlung und Wahl zum RIS

Vom 23. Bis 25. April 2018 findet die Wahl zum „Referat für internationale Studierende“ im AStA (RIS) statt. Wir rufen zur informierten Teilnahme auf:

Das RIS ist die selbstorganisierte politische Interessenvertretung aller Studierenden mit Migrationshintergrund oder ohne deutschen Pass. Alle Studierenden, auf die dies zutrifft und die an der Uni Hamburg oder am Studienkolleg eingeschrieben sind, können sich beteiligen.

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Oktober – Filmaufführung, Diskussion, Feier

Wir laden Sie/ Euch am 7.November um 19.00 Uhr zu der Veranstalting „100 Jahre Russische Revolution und die Kunst der Filmavantgarde. „Oktober“ – Filmaufführung, Diskussion, Feier“ ein.

„Oktober“ ist ein Stummfilm des Künstlers Sergei M. Eisenstein aus dem Jahr 1928. Er wurde zum 10. Jahrestag der russischen Revolution nach dem Buch „Zehn Tage, die die Welt erschütterten“ des US-amerikanischen Journalisten John Reed gedreht.

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G20 – Info für internationale Studierende

Was ist die Group of Twenty  – G20?

Die G20 ist der Zusammenschluss der Regierungen der wirtschaftlich und militärisch Mächtigsten Staaten der Welt sowie einiger anderer Länder. Sie wurde von den G7-Staaten (USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan) im Jahr 2008 auf Ebene der Staatschefs institutionalisiert. Das war eine Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise und die enormen sozialen Protestbewegungen  gegen die „Rettung“ der Banken auf Kosten von Jobs und Sozialstaatlichkeit. Seit 1999 besteht die G20 bereits auf Finanzministerebene und diente schon als „Krisenreaktion“ nach den Börsencrashs der 1990er Jahre.
Die G20 steht außerhalb aller völkerrechtlichen Regelungen. Sie hat keine Legitimation. Das unterscheidet sie nicht nur von den Vereinten Nationen (UN), sondern auch von der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds oder der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Sie hat keine geregelten, transparenten Institutionen, kein Sekretariat und kein Budget. Die Mitgliedschaft in der G20 wurde von der G7 „auf Zuruf“ gewährt und ist willkürlich. (Hinzugenommen wurden: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland, Türkei, Süd-Afrika, Saudi-Arabien, Süd-Korea sowie die EU-Institutionen.)

Die Willkür ist Prinzip. Sie begründet innerhalb der G20 ein Machtgefälle zugunsten des von der G7 dominierten Weltwirtschaftssystems. Das geht besonders auf Kosten der Bevölkerungen aller ausgeschlossenen Staaten, schadet aber auch der Mehrheit in den beteiligten Ländern.

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